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Hallo zäme Hier ist eine Prüfung vom letzten Jahr. Es war recht schwierig und mühsam die Fragen abzutippen, da ich viel nicht verstehen und lesen konnte. Hoffe ihr kappiert es wenigsten. Eine kleine Hilfe wird es sicher sein. Es sind nicht nur Multiplejoice fragen. Alles was Unterstrichen ist, sind Antworten.
Viel Spass
1. Welche Elektrolytzusammensetzung trifft für die Extrazellulärflüssigkeit zu?
- Na+ K+ Cl-
- …
- 143 4,5 135
- …
- Enzymkomplex
- Na+/K+
- ATPase Arbeitsgang 3Na+ - Ionen
- Von innen nach aussen (via versa) 2K+
2. Wichtige Prozesse im Organismus mit Na+/K+
Erregung v. Nerven und Transportversorgung (Niere, …)
3. Aktionspotential
- depolarisation (Aufstrichphase),
- repolarisation,
- Schwelle,
- +30 (mV),
- 0 (mV),
- -70 (mV)
(in Koordinatensystem zeichnen mit Aktionspotentialkurve, siehe Skript)
4. Refraktärphase
Zeit, in der ein zweiter Reiz keine neue Erregung mehr auslösen kann.
5. Es gibt schnell leitende und langsam leitende Nervenfasern. Was ist der Unterschied in der Leistungsgeschwindigkeit?
A: Myelinschicht = Markscheide
6. Was ist die Bezeichnung der Erregungsleitung in der markhaltigen Faser?
Saltatorische Erregungsleitung
7. Höchste Geschwindigkeit der Erregungsleitung (Wärmblüternerven) beträgt etwa 80-120 (m/s) Art Nervenfasern: A
8. Aufstrich des Aktionspotentials einer Nervenfaser entsteht durch Spannungsgesteuerten Na+ -Kanälen
9. Durch was entsteht die Registrierung des exzitatorischen postsynaptischen Potentials
A: Räumliche Bahnung
10. Unterschied peripheres und vegetatives Nervensystem
Parasympatikus Sympatikus
Trans: Acetylcholin Trans: Acetylcholin Rez: Nikotin Rez: Nikotin
Trans: Acetylcholin Trans: Adrenalin, Noradrenalin Rez: Muskel Rez: Adreneregen
Neuron des peripheren vegetativen Nervensystem 1.Neuron: präganglionär 2.Neuron: postganglionär
11. Welche Anpassungsreaktionen steuert der Sympatikus am Herzen bei Anpassung des Körpers an Arbeit
Herzfrequenz steigt Erregungsübertragung AV Knoten steigt
Kontraktionskraft steigt
12. Die Sektretion der Schweissdrüsen wird durch Atropin beeinflusst, weil die Schweissdrüsen sympatisch innerviert sind.
+/+
13. Durch was wird die Ausschüttung der Katecholamine aus dem Nebennierenmark gesteuert?
- präganglionäre sympatische Neurone
14. Welches ist die direkte Energiequelle für Muskelkontraktionen?
A: ATP Spaltung
15. Reizung eines Muskels
a: Reizfrequenz b: Aktionspotentiale im Alphamotorneuron c: Ausgelöste Muskelkontraktion
1. Einzelkontraktion 2. Tektonische Kontraktion (Zeichnung dazu machen)
16. Skript ganze Seite 9 vom 9.6.05 Motorik III
17. Was ist die Ursache, dass es im Überanstrengtem Skelettmuskel zur Bildung eines Muskelkaters kommt.
Mikroverletztungen der Z-Scheiben -Risse -Entzündungen
18. Welches sind die Prozesse im arbeitendem Skelettmuskel, die zur Bildung von ATP führen?
A: CP B: anaerobe Glycoseoxidation C: aerobe Glycoseoxidation
19. Durch welchen Prozess der ATP-Bildung im arbeitenden Skelettmuskel wird Laktat gebildet?
Anaerobe Glycoseoxidation
20. welches ist die Abhängigkeit der Laktatkonzentration im Blut bei einem Sportler? (Zeichnung wie im Skript)
A: anaerobe Schwelle B: aerobe schwelle C: 4 (mmol/l) D: 2 (mmol/l)
21. Was versteht man unter Hämatokrit? Hämatokrit (Abkürzung: Hct, Hkt oder Hk), bezeichnet den Anteil der zellulären Bestandteile am Volumen des Blutes und ist ein Maß für die Zähflüssigkeit des Blutes (Viskosität). Normale Werte liegen bei Männern zwischen 40 und 53 Prozent und bei Frauen zwischen 36 und 48 Prozent.
22. Welche Blutgefässe besitzten eine Windkesselfunktion? A: Arterien Ihre biologische Bedeutung? Diskontinuierliche Pumpleistung
23. Wie sieht ein Aktionspotential einer Schrittmacherzelle des Sinusknotens im Herz aus? Diastolische Depolarisation (+Zeichnung mit Phasen machen)
24. Phase der Aktionspotentiale? –zeichnung machen (2.6.2005 Seite 11)
25. Phasen der Herzmechanik: A: Anspannung
B: Ausleitung C: Erschaltung D: Füllung (A+B systol, C+D diastol)
Zeichnung x=Volumen y= Druck
26. vom 21.4.05 Atmung I alles können, wie viele Liter was
27. Maximale Sauerstoffaufnahme: VO2 max -Sauerstoffaufnahme des Organismus
- prozenteinheit verbrauchte O2-Menge
VO2 max = HMV x AvDO2
28. Was ist die arteriovenöse Sauerstoff-konzentrationsdifferenz?
AvDO2 = Differenz d. O2-Konzentration im arteriellen Blut und venösen Blut eines
Eines Organs/Gewebe.
29. Regelgrössen im Blut, die an der chemischen Kontrolle der Atmung. (chemische
Atemantriebe) A: pCO2 B: pO2 C: PH
30. Die zwei wichtigsten Rezeptoren/Sensoren, die neben Hormonen an der Regulation des
Wasser und Elektrolythaushaltes beteiligt sind. A: Volumenrezeptoren B: Osmorezeptoren
31. Primärharn: + ist plasma-isoton
+ enthält ca. 140 mMol/l Na+-Ionen + enthält 4-5 mMol K+-Ionen + hat einen PH-Wert von ca. 7.4
32. Wo wird das Antidiuretische Hormon (ADH, Adiuretin) gebildet?
B: im Hypothalamus
33. Erythropoietin (?nicht lesbar) in Niere gebildet:
- es wird bei Höhenanpassung vermehrt gebildet
- es ist an der Differenzierung von pluripotenten Stammzellen zu Erythrozyten beteiligt
34. Bei Verminderung des extrazellulären Flüssigkeitsvolumen (akute Hypovolämie) kommt
es zu einer Steigerung der.... -Sekretion von antidiuretischen Hormon -Bildung von Renin/Angiotensin II -Sektretion Aldosteron -Durstgefühls
35. afferente Bahnsysteme der somatosensorik
Nozizeption, Mechanozeption, Thermozeption Bahnsystem: hinteres ipsilateral mechano Bahnsystem: vorderes kontralateral thermo und Nozi
(bi nid drus cho, has eifach mal ufgschribe)
36. Nach Halbseitendurchtrennung des Rückenmarkes (Brown-Séquard-Syndrom) kommt
es zu: -Kontralateralen verlust der Schmerzempfindung -ispilateralen Ausfall der Willkürmotorik
37. Nozizeptoren werden sensibilisiert und/oder erregt durch:
+Bradykimin +Histamin +Prostaglandine +Serotamine
38. Stossen versehentlich mit Ellbogen an und reizen dadurch mechanisch ihren N. ulnaris
- einschliessender Schmerzempfindung im kleinen Finger
- Phänomen: projizierten Schmerz
39. nichts
40. Eigenreflex Fremdreflex
morphologischer Aufbau 2 Neurone >2Neurone
(Anzahl Neurone)
Zahl Synapsen im RM 1 >1
Rezeptoren/Sensoren Muskel-Spindel Haut
Effentoren Einzelmuskel Muskelgruppen
Mechanogramm Einzelzuckung koordinierte Bewegung
(Antwort der Muskulatur)
Reflexzeit kurz lang
Ermüdung keine stark
Adaptation keine ausgeprägt
41. Reflektorische Kontraktion des quadriceps femoris nach einem Schlag auf die Patellasehne wird ausgelöst durch Erregung.
- anulospiralen Endigungen in der Muskelspindel
42. nichts
43. Rezeptorsysteme ist/sind an den Halte und Stellreflexen beteiligt:
+Labyrinthorgane des Innenohrs(vestibulärsystem) +Muskelspindeln der Nackenmuskulatur +Photorezeptoren des Auges +Berührungsrezeptoren der Haut
44. Pyramidenbahn:
+die Pyramidenbahn hat ihren Ursprung im Gyruspräcentralis +die Pyramidenbahn hat monosynaptische Verbindungen mit Spinalen alpha-Motoneuronen +die Pyramidenbahn kreuzt im Thalamus auf die Gegenseite +eine Durchtrennung der Pb im Halsbereich auf einer Seite, bewirkt eine Lähmung der Muskulatur auf derselben Körperseite.
45. Mechanorezeptor wird für eine zeitspanne durch eine adequate…?
Reiz Mechanozeptoren adaptiert sich
46. Gesichtsfeldausfall ist charakteristisch für eine Durchtrennung des linken Tractus opticus
Patienten mit Läsionen der Sehbahn
47. Manulaorgan des vestibulären Apparat
Funktion: Messung der Translatransbewegung Bogenorgane – Rotatransbewegung
48. Kontrastverstärkung durch laterale Hemmung:
Aktivierung: Hemmung: ???

